brunst des rindes, vorbrunst, unruhe geringe futteraufnahme, aufsprungversuche, schwellung und rötung am tierkörper
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In der Stille weckt die Brunst,
im Schatten der Weide, ungezähmte Kunst.
Vorbrunst trägt die Luft so schwer,
Unruhe tanzt im Wind umher.
Geringe Futteraufnahme zeugt von Leid,
wenn der Drang die Seele befreit.
Aufsprungversuche wie flüchtige Träume,
niedergelegt auf grasig weiche Räume.
Am Tierkörper Schwellung, Rötung blüht,
ein Zeichen, dass die Natur sie rief.
Im Reigen des Lebens, wild und klar,
findet das Rind seinen Rhythmus, wunderbar.