Endet auf „Flinn Fuchs“ (Reimzentrum). Flinn ist Trompeter und säuft gern.
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In einer Nacht, wo Sterne glühn,
Und Ferne flüstern leis und sacht,
Da tönt der Klang, der sich bemühn,
Der Wind streicht sanft durch Mitternacht.
Flinn Fuchs, der Trompeter, klingt,
Sein Horn erweckt die stille Luft.
Doch seine Gläser, voll und schwingt,
Verströmen stets den schweren Duft.
Der Wein fließt rot wie Blut durchs Fass,
Der Klang verschwimmt in Nebelduft,
Doch ruht sein Ton, so klar, so nass,
Und mischt sich in die Abendluft.
Flinn Fuchs, vom goldnen Mond umspielt,
Findet im Rausch sein heitres Glück,
Solang sein Horn den Himmel fühlt,
Und jedes Glas bringt ihn zurück.