Zu Weihnachten alleine zu sein auch wenn du viele Menschen kennst, birgt in dir schmerzhafte Erinnerungen aber auch vergangene schöne Momente.
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In stiller Nacht zieht Einsamkeit,
obwohl die Welt voll Namen schreit.
Ein Stern am Himmel, fern und klar,
erzählt von dem, was einstens war.
Die Kerzen flüstern leis das Leid,
doch im Geäst der Zeit verweht,
verborg’ne Träume, längst verweht,
und sanft die warme Hand der Zeit.
In Herzenskammern spürt man Licht,
Erinnerung, die Innen bricht.
Zwischen Schmerz und stiller Freude,
tanzt Vergangenes, ein ew'ger Reigen.
Kein Mensch im Raum, der Worte spricht,
doch bist du niemals ganz allein.
Vergangenes, es hält dich nah,
an Weihnachtstagen, wunderbar.