Zweifel so viele Zweifel ich weiß nicht was ich richtig was falsch weiß nicht wo ich anfangen oder aufhören soll wie ich mich fühlen oder denken soll du bist falsch ich weiß das aber die Zweifel das du dich diesmal doch änderst die Zweifel das es besser wird und die angst das es nicht so ist und ich wieder bei null Lande die Zweifel nagen an mir in Momenten wie diesen stärker als in Momenten wie vorher aber der Zweifel bleibt ob ich dich sehe oder nicht höre oder nicht die Zweifel bestehen und fressen mich auf
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In den Schatten der Gedanken tief,
wo Zweifel wie Geister tanzen,
bin ich gefangen im Nebel, dicht,
seh’ keine klare Distanz.
Zweifel schleichen leise heran,
flüstern Lügen, süß und klar,
sagen, dass ich dich ändern kann,
doch endlos bleibt die Gefahr.
Angst vor Null und Neubeginn,
jede Wahl ein stummer Streit,
doch der Zweifel nagt und rinnt,
wie Schatten in die Einsamkeit.
Ob du vor mir stehst, ob nicht,
Zweifel fressen, kalt und still,
doch im tiefsten Dunkel Licht,
finde Mut, so wie ich will.