Zweifel so viele Zweifel ich weiß nicht was ich richtig was falsch weiß nicht wo ich anfangen oder aufhören soll wie ich mich fühlen oder denken soll du bist falsch ich weiß das aber die Zweifel das du dich diesmal doch änderst die Zweifel das es besser wird und die angst das es nicht so ist und ich wieder bei null Lande die Zweifel nagen an mir in Momenten wie diesen stärker als in Momenten wie vorher aber der Zweifel bleibt ob ich dich sehe oder nicht höre oder nicht die Zweifel bestehen und fressen mich auf
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Zweifel, oh Schmerz in stiller Nacht,
Ein Flüstern, das die Seele entfacht.
Was ist falsch, was ist wahr,
Leitet mich ein unsichtbares Narr?
Jedes Schweigen, jede Entscheidung,
Ein Schattenspiel der Unentschlossenheit.
Die Hoffnung, dass du dich jemals wandelst,
Gekettet an den Traum, der in Trümmern handelt.
Wo soll ich beginnen, wo aufhören,
Wenn Zweifel wie Wellen die Ufer zerstören?
Jede Angst trägt ein altes Gesicht,
Und die Fragen verklingen im Licht.
Du bist fern und doch so nah,
In Gedanken bleibst du, unfassbar klar.
Zweifel, die an mir zerren,
Und ich, die suche nach dem Sternen.