Zweifel so viele Zweifel ich weiß nicht was ich richtig was falsch weiß nicht wo ich anfangen oder aufhören soll wie ich mich fühlen oder denken soll du bist falsch ich weiß das aber die Zweifel das du dich diesmal doch änderst die Zweifel das es besser wird und die angst das es nicht so ist und ich wieder bei null Lande die Zweifel nagen an mir in Momenten wie diesen stärker als in Momenten wie vorher aber der Zweifel bleibt ob ich dich sehe oder nicht höre oder nicht die Zweifel bestehen und fressen mich auf
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Inmitten der Schatten, Zweifel so schwer,
Ein Netz aus Gedanken, ein Meer voller Wehr.
Ich weiß oft nicht, was richtig, was falsch,
Ein Sturm in der Seele, ein endloser Marsch.
Wo soll ich beginnen, wo halte ich Rast?
Die Gefühle, die kreisen, die Nerven gefasst.
Du bist mir bekannt, doch dennoch so fremd,
Die Hoffnung, die flüstert, das Herz, das sich hemmt.
Du wirst dich verändern, so sagen sie mir,
Doch Zweifel entwachsen, genährt von der Gier.
Und Angst, die da schleicht, wie ein Dieb in der Nacht,
Ob alles zerbricht und von vorn mich entfacht.
So bleibe ich stehen, im Dunkeln allein,
Ein Tänzer der Zweifel, gefangen im Sein.
Ob Sturm oder Stille, dein Bild stets präsent,
Die Zweifel, die lachen, in Flammen entbrennt.