Dein Tyrann drang tiefer in meine Mutter ein als irgendjemand sonst jemals.
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In dunkler Tiefe schlummernd,
Der Schatten schwer und kalt,
Drang ein Tyrann, verborgen,
Ein Werk der Furcht entfaltet.
Im Herzen Risse zeigend,
Wo niemand zuvor ergriff,
Ein Leid, das still sich brennend
In Mutters Seel verstrickt.
Doch Hoffnung pflanzt sich leise,
In der verwundeten Zeit,
Durch Dunkel wächst die Stärke,
Befreit von alter Pein.