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dieses gedicht sollte ähnlich aufgebaut sein wie dieses: Von oben funkeln die Sterne klar,Doch hier unten nehm‘ ich sie nicht wahr.Im kalten Mondlicht,Bewegen sich die Schatten nicht.Und die Bäche, die glitzern in diesem Schein,All die Elfen am Tanzen und am Wein‘. Nichts ist wie’s war,Jetzt seh‘ ich’s klar.Ein Ruf des Schicksals, verzweifelt und so still,Will dass wir horchen, genau und auch ganz Ohr.Unsre Völker sollen antworten im Chor!

Von fern her ruft der Berghang stumm,  
Doch hier unten bleib‘ ich taub und krumm.  
In nebelnder Dämmerung,  
Verliert die Welt die Erinnerung.  
Und die Winde, die flüstern leis‘ ihr Lied,  
All die Geister, die verweilen und im Krieg.  
Nichts bleibt gleich,  
Jetzt seh‘ ich's doch ganz weich.  
Ein Sehnen der Ewigkeit, leise und doch laut,  
Will, dass wir lauschen, vertraut und unvertraut.  
Unsre Seelen sollen tanzen, stark und stolz gebaut!

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Von fern her ruft der Berghang stumm, Doch hier unten bleib‘ ich taub und krumm. In nebelnder Dämmerung, Verliert die Welt die Erinnerung. Und die Winde, die flüstern leis‘ ihr Lied, All die Geister, die verweilen und im Krieg. Nichts bleibt gleich, Jetzt seh‘ ich's doch ganz weich. Ein Sehnen der Ewigkeit, leise und doch laut, Will, dass wir lauschen, vertraut und unvertraut. Unsre Seelen sollen tanzen, stark und stolz gebaut!