Am Morgen die Äuglein auf,Der erste Kaffee brüht Der Duft steigt in die Nase und schafft dem Gehirn verlangenDie axiome regen sich und schließen sich zusammen Schauen die Augen nach draußen ist der raumgreifende zu sehenHier im warmen fühl ich mich geborgen und trinke die erste Tasse Kaffee
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Am Morgen, Augen blinzeln, erwacht,
Der erste Kaffee, in voller Pracht,
Der Duft steigt auf, betört den Sinn,
Das Gehirn, es sehnt sich nach dem Beginn.
Axiome tanzen, regen sich leise,
Zusammen fügen sie ihre Kreise.
Der Blick hinaus in raumgreifende Weiten,
Hier drinnen, geborgen, die Zeit kann gleiten.
Im warmen Nest der Morgenruhe,
Die erste Tasse — eine stille Güte.
Im Augenblick, still und fein,
Schlürf' ich den Kaffee, fühl' mich daheim.