Auf der Schwelle liegt sie still,
Fußmatte mit schlichtem Will',
Hält die Welt vor meiner Tür,
Wo Draußen endet, beginnt das Hier.
Vor ihr bleibt der Schmutz der Straßen,
Letzter Halt vor dem Entlassen,
Praktisch und doch voller Sinn,
Zurückhaltend tritt sie ein und aus, herein und hin.
Zur kühlen Zeit, die Glocken klingen,
Geschenk zu Weihnachten sie kann bringen,
Nicht in Pracht, doch voller Wert,
Ein stiller Hüter, der uns beschert.
Die kalten Tage sind willkommen,
Wenn Bescheidenheit die Wärme kann benommen.