Im Sternenlicht, der Löwe wacht,
Mit goldenem Griff, in tiefer Nacht.
Sein Geschenk, das Herz aus Glut,
Die Kunst der Küche, pure, gut.
Doch meine Hände, voller Scheu,
Erheben keinen Kochertreu.
Mein Herzenstropfen bleibt versteckt,
Das Löwenfeuer unentdeckt.
Die Flamme der Gabe, die in mir fehlt,
Ein schönes Geschenk, das nie erhellt.
Doch trotzdem leuchtet in mir der Traum,
Vom Löwen-Mahl im Abendraum.