Esther ging weg von hier, suchte ihr glück in der Ferne, bei Kühen nahe der Laterne, bei Festspielen und Sonnenschein und so manchem Gänsewein, aber auch in Aschau ist es manchmal trüb und kalt, dann denkt sie an Frankfurt mit Blick auf die Kampenwand, vermisst sie etwas? Schwer zu sagen
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Esther zog fort in die Ferne weit,
Suchte das Glück in neuer Zeit.
Bei Kühen dort, nah der Laterne,
Festspiele, Sonnenschein, in weiter Ferne.
Gänsewein fließt, Freude und Lieder,
Doch in Aschau friert es manchmal wieder.
Der Himmel trüb, die Kälte kehrt ein,
Dann denkt sie an Frankfurt, im Herzen allein.
Oh Kampenwand, wie stolz du da stehst,
Vermisst sie Frankfurt, das sie versteht?
Der Wind flüstert leis und schwer zu sagen,
Ein Teil von ihr bleibt - stets im Wagen.