Du wolltest nie in Rente gehen weil mal na nicht mehr so gebraucht wird und nicht so viel mache kann. Ungern in urlaub gefahren.
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Im Arbeitslicht verborgen liegt der Sinn,
Ein Lebenswerk, das oft beginnt und rinnt.
Die Zeit, die narrt, will fort vom alten Streben,
Doch du, im Fleiß, willst täglich weiter leben.
Die Angst vor Rast, vor stiller Ruh',
Die Hände leer, was tun sie nur dazu?
Der Urlaub ruft, doch ferne bleibt das Ziel,
Beim Nichtstun fühlst du nichts, kein Lebensspiel.
Das Herz von einstmals Glanz und Glut erfüllt,
Geleitet dich, wo Sein und Werden stillt.
Drum wählst du Arbeit, greifst nach jedem Tag,
Denn ohne Schaffen bleibt des Lebens Schlag.