Eine Maske die man auf hat damit niemand sieht wie schlecht es einem wirklich geht. Die Dunkelheit die zu groß ist man selber zu schwach ist um rauszukommen. Man will raus. Man hält es nicht mehr aus
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Hinter der Maske, ein stummer Schrei,
Ein Lächeln gemalt, doch gebrochen dabei.
Tief in der Dunkelheit, so grenzenlos weit,
Wo Schatten die Seele mit Trauer bestreut.
Die Fassade, die schützt, doch die Wahrheit verbirgt,
Innen zerbrechlich, und außen erstarrt.
Ein Sehnen nach Licht, das den Morgen verspricht,
Doch die Schwärze zerrt stetig, hält fest und umgarnt.
O zeig mir den Weg aus der endlosen Nacht,
Ein Funke der Hoffnung, ein Zeichen der Kraft.
Denn das Herz, es erträgt nicht mehr weiter den Schmerz,
Es sucht nach Erlösung, nach neuem, nach Herz.