Schäfchen (Symbolisch für einen Menschen), stirbt durch die Hand einer Maskierten gestalt bei einem Fest, soll sich reimen
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Ein Schäfchen, fern vom Heimatland,
Verlor sich in der Festeshand.
Die Maskenfeste, bunt und heiter,
Ein dunkler Schatten schritt dort weiter.
Die Nacht voll Flammen, Klang und Lied,
Ein Maskenträger zieht und zieht.
Mit silbern Dolch, im Farbenlicht,
Nahm er dem Schäfchen sein Gesicht.
Der Mond verhüllt, der Atem schwer,
Das Schäfchen weint, es lebt nicht mehr.
Wer war die Maske, leer und dreist?
Ein Bild, das nun im Dunkeln kreist.
Doch in den Herzen bleibt es still,
Das Schäfchen ruht, wo niemand will.