Die ersten Strophen lauten:Das erste sucht Wärme, folgt einem Stern,Doch seine Flamme brennt es gar zu gern.Zum Aschenmeer wirds still gebannt,Verweht im Sand, vom Leben entspannt.Das zweite Schäfchen tanzt im Lichtermeer, der Maskierte naht, die Hand so schwer.Ein Letzter Blick, ein sanfter Gruß,im Schatten fällt es, findet Ruh.Drei und Vier auf dunkler Straße steh´n, Symbole für Menschenseelen die vergeh´n.Von Mensch im Umhang mit Messern bedroht, Sterben sie, still in dunkler Nacht erloht.Schreibe mir nun den Abschluss des Fünften Schäfchens, dass durch die Hand des Feindes stirbt, den es selbst geschaffen hat. Tod durch Pistolenschuss. Vier Zeilen, soll sich reimen
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Das Fünfte sieht sich im Spiegel verweilt,
Vom eigenen Trachten heimlich ereilt.
Ein Knall, ein Echo, die Stille bricht,
Sein Schöpfer ist's, der das Ende spricht.