Erotisches Gedicht Über die Lust von Mann und Frau Gemeinsame streicheleinheiten
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In nächtlicher Stille, fern von der Welt,
Wo Mondlicht sanft auf die Haut herniederfällt,
Ein Flüstern von Berührung, sanfte Flut,
Wo Lust der Herzen ihre Bahnen sucht.
Zwei Körper, ein Tanz von Wärme und Glut,
Verloren im Rausch, der Ewigkeit gut.
Ein Streicheln, ein Sehnen, eng umschlungen,
In dieser Nacht, wo zwei Seelen gesungen.
Flammen der Leidenschaft, wild und frei,
Zärtliche Finger, ein leises Geschrei.
Im Takt der Herzschläge, innig vereint,
Wo Liebe in Lust und Sehnsucht weint.
Geschlossene Augen, ein süßes Fliehen,
Eins im Verlangen, das wir nie entziehen.
Unter Sternen, in zarter Dunkelheit,
Vereinen sie sich, in ewiger Zeit.