Ich fahre auf der Autobahn,Im Radio Herbert Grönemeyer, Mein Gefühl zu dir voller Herzens drang,All die Jahre dich nicht gesehen, Nur meine Gedanken fanden die Nähe zu dir , Wie gerne hätte ich dich aufwachsen sehen, Mit dir gemeinsam spielen, Es regnet in Bad Camberg, , Das Licht brennt noch in der Kirche sehe ich von der gegenüberliegenden Straße, Alles im leichten Nebel verhüllt , An der Ecke das Schild von der Taverne an der Hauswand ,Du rufst an und teilst mir mit das du Später kommst. Ich sagte ich warte bis du da bist , Gehe zur Kirche rüber öffne die Tür,Auch der Altar weit entfernt in leichtem Nebel kaum erkennbar, Da eine Stimme ich wollte gerade anschließen
Gedicht Hintergrund anpassen
Auf der Autobahn, das Herz beschleunigt schnell,
Im Radio Grönemeyer, sein Lied ein Seelendreh,
Gedanken fliegen zu dir, voller Herzensdrang,
All die Jahre ohne dich, vermisste Nähe, mein Gesang.
Wie gerne hätt' ich dich aufwachsen geseh'n,
Mit dir zu spielen, die Freude im Moment erleb'n.
In Bad Camberg fällt der Regen sacht,
Die Kirche gegenüber, ein Leuchten, das wacht.
Alles vom leichten Nebel sanft umhüllt,
Die Taverne an der Ecke, mit Erinnerungen gefüllt.
Du rufst an, kommst spät, das Warten sei mein Plan,
Zur Kirche trete ich leise, der Ort zieht mich an.
Die Tür zirpt, der Altar verborgen, kaum sichtbar im Dunst,
Eine Stimme ertönt, im heiligen Grau der Morgenstund'.
Ich wollte gerade anschließen, so flüstert sie schwer,
Doch finde Trost in der Stille, im Herzen nicht mehr leer.