Endlich am unteren Bürgersteig sehe ich Umrisse, in weiter Ferne sich nach oben zu bewegen. Trotz der Nässe des Regens , schleicht sich wohltuende Herzenswärme in meinen Körper. Ich laufe dir entgegen, trotz all der Jahre, fremd, schließen wir uns in die Arme und verharren tief umschlungen , bist du sagst lass uns mal von der Straße gehen.,
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Am Bürgersteig in tiefen Schatten,
Seh’ ich Umrisse, leicht verschwommen,
Den Regen fühl' ich auf der Haut,
Doch eine Wärme ist gekommen.
Jahre gingen, fremd geblieben,
Doch die Umarmung schöpft Vertrauen.
In der Ferne, Hand in Hand,
Stehn wir, zögernd, wie im Traum.
Dann die Stimme, sanft und leise:
„Komm, verlassen wir die Straßen,
Geh mit mir, trotz Regenflüchten,
Will die Zeit mit dir vermaßen.“