Wir gehen in die Taberne, acht Tische sind im Raum, zwei sind reserviert, Der holzigen in der Ecke strahlt eine wohltuende Wärme aus Wir nehmen Platz , an dem Tisch , unter dem Bild der Akropolis. Wir sitzen uns gegenüber, Zur Feier des Tages pro secco, Mein Champagner , der Wirt sucht verzweifelt und kommt mit einer Flasche Champagner die nicht gekühlt ist. Aus deinem , wie aus meinem Mund , als ob wir es angesprochen haben sagten wir dann frappieren wir ihn
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In der Taberne, acht Tische stehen,
Zwei reserviert, doch warm das Holz in der Ecke kann man sehen.
Wir nehmen Platz, die Akropolis thront über uns, ein Bild,
Zur Feier des Tages, mein Secco sprudelt, dein Champagner mild.
Der Wirt verzweifelt, sucht, und kehrt zurück,
Mit warmer Flasche in der Hand, kein kühlender Trick.
Ein Lächeln tauschen wir, fast schon ein süßes Spiel,
"Frappieren wir ihn," sagten wir, im selben stillen Ziel.
Die Gläser klingen, der Moment strahlt hell und rein,
In dieser Taberne, wird doch unser Abend glänzend sein.