Schreibe mir damit einen ausführlichen und christlichen Bericht in Form von einem Gedicht: Jugendfreizeit Sommer 2025 BerichtFreitag: Ankunft beim Freizeitheim in den Niederlanden,Zimmer beziehen, Volleyball spielen, Abends kurze gemeinsameGebetsgemeinschaft, Nachtsnack, Tischtennis gespieltSamstag: morgens Gebetsgemeinschaft, Bibelarbeit zum Thema:„Werke des Fleisches und Frucht des Geistes“, Besuch der Stadt Zwolle wo dieMädels kurz durch die Stadt gegangen sind und sich die Länden angeschaut habenund und Rundfahrt um die Stadt mitMotorbooten wo nicht alle trocken zurückgekommen sind, danach gemeinsamesAbendessen und Gebetsgemeinschaft, manche haben noch einen AbendspazierganggemachtSonntag: Gottesdienst mit freien Beiträgen wie Gedichte undMusikstücke und eine Predigt von Matthias Bauer zum Thema „Gehasi und dasMädchen aus 2. Könige 5,1-27, Nachmittags waren wir hauptsächlich am Heim undhaben einen Spaziergang mit der ganzen Jugend gemacht, weil es so warm war sindeinige Jungs etwas entfernt vomFreizeitheim in einem Fluss baden gegangen um sich abzukühlen, Dart gespielt, abendsbei Gemeinschaft kakao und Kaffee getrunken und kekse gegessen, danach mitmanchen einen kleinen Spaziergang gemachtMontag: Gebetgemeinschaft, Bibelarbeit von Philip zum Thema„Moses Glauben“, anschließend Kanufahrt war besonders schön mit der Natur,Matthias Bauer, Matthias Klassen und Philip sind mit ihrem Kanu einmalumgekippt, was besonders lustig war, danach beim Freizeitheim ein Spiel mitStationen: Dosenwerfen, Dart, Bälle transportiert, kniehkehlenlauf, Luftballonweiter geben, Stille Post mit pantomime, Abends bei Gemeinschaft kakao undKaffee getrunken und kekse gegessen, Danach mit manchen einen kleinen SpazierganggemachtDienstag: Gebetsgemeinschaft, dann Bibelarbeit von MatthiasKlassen zum Thema „Abrahams fester Glaube“, Halle gemietet für Volleyball undFußball, wo es erst mit der Vermieterin ein paar Verständigungsprobleme gab,weil nicht alle perfektes Englisch können, Beim Freizeitheim ein Spiel mitStationen zeit abschätzen, Ball mit löffel transportieren, memory, halli galli,Metall knobelei, GebetsgemeinschaftMittwoch: Gebetsgemeinschaft, Bibelarbeit von Matthias Bauerzum Thema „Davids Flehen zu Gott und seine Gebetserhörung“ Go-Kart fahren zumteil im Regen, vorher haben wir eine Einweisung bekommen und durften insgesamt3 Runden fahren, danach kurzer Spaziergang, Gebetsgemeinschaft, nachts mit derganzen Jugend „Mord im Hotel“ und „Mafia“ gespielt bis alle müde warenDonnerstag: Gebetsgemeinschaft, Bibelarbeit von Lars-Jonaszum Thema „Daniels großer Glaube“ allgemein besinnlicher Tag, daher Ausflug indie „Sahara“ in den Niederladen, eine Wüstenähnliche Landschaft, dortKartoschka gespielt, während Matthias Bauer, Philip und Jannik ein Loch im Sandin der Mitte gebuddelt haben, zurück im Freizeitheim haben ein paar Jungs füralle gegrillt, Abends ein Besinnungsabend mit Zeugnissen und Liedern singen undes durfte sich eine Person bekehrenFreitag: gegen 6 Uhr vom Freizeitheim losgefahren und nachHause gekommen, es war eine gesegnete FreizeitBegonnen hat es an einem Samstagim Juni, Wir hatten schönes Wetter als wir in denNiederlanden am Heim ankamen unddirekt an diesem Tag noch Volleyball gespielthaben. Dafür hatten wir dasVolleyballfeld auf einer Wiese 50m vom Heim aufbauenkönnen. Danach die Tage waren soaufgebaut, dass wir entweder am Vor- oderNachmittag etwas unternommen habenund/oder noch ein bisschen Volleyball gespielthaben.Als erste Unternehmung sind wirKanu gefahren und Mathias, Philip und Matze sindgekentert. Wir mussten mit denKanus von einem Kanal in den anderen wechseln, dabeikam es dann dazu, dass dieses Kanubeim ankommen ans Ufer umgekippt ist.Eine andere Unternehmung war danndie Fahrt in die „Wüste“. Das ist ein weitläufigerBereich mit viel Sand, wo wir dannKatoschka gespielt haben, wobei es sich dann dazuentwickelte, dass viele garnichtmehr aus der Mitte raus wollten und ein Loch in denSand gebudeld2t hatten, in dassich am Ende einer reingesetzt und zugeschüttet wurde.Dann waren wir noch in einer nähergelegenen Stadt noch mit Motorbooten gefahren,wobei Tobi dann leider nichtmitfahren konnte, weil er noch Probleme mit seinem Ohrenhatte und kein Wasserkontakt habendurfte.Zwei andere Tage verbrachten wirdann damit Gruppenspiele zu spielen, mit Eierlauf,Zeit schätzen, Halli Galli undweiteren Spielen.Hier will ich noch erwähnen, dasswir in dieser Freizeit viel unternommen haben undsehr bewahrt waren sodass keinergrobe Verletzungen bekommen hat und alle Gesundnach Hause gekommen sind. Gott denLob dafür.
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In einem Sommer, hell und rein,
Zog'n wir aus ins schöne Reich,
Nach Niederlanden, bunt und fein,
Jugendfreizeit, Herzensgleich.
Freitag strahlte uns der Morgen,
Ankunft, Jubel, froher Klang,
Volleyball ließ uns nicht borgen,
Abends kurze Gebetsgemeinschaft fang.
Samstag ging’s zur Stadt hinaus,
Zwolle rief mit Straßen weit,
Motorboote, nasser Tausch,
Gebet und Lachen zur Abendzeit.
Sonntag reichte Hände weit,
Gottesdienst mit Herz und Klagen,
Gedichte, Lieder, Predigt weit,
Im Fluss kühlten wir uns beim Tagen.
Montag sprachen wir von Moses' Glauben,
Kanu trug uns durch die Flut,
Umgekippt, doch voll Vertrauen,
Spiele brachten Freude und Mut.
Dienstag hallte Sport und Spiel,
Abrahams Geschichte klang,
Verständigung gab’s nicht viel,
Gemeinsam standen wir im Rang.
Mittwoch fuhren Go-Karts fort,
Regen prasselte auf uns nieder,
Doch Gebet trug immerfort,
Spiel und Lachen alle wieder.
Donnerstag zur "Sahara" Sand,
Daniels starker Glaube warnt,
Loch im Boden, Hand in Hand,
Zeugnisse, Lieder, Herz erfarmt.
Freitag früh verließen wir,
Dankend das Heim, gesegnet, froh,
Mit Erinnerungen ohne Zier,
Gottes Liebe immer so.