Was immer sie tut, wo immer sie ist, die augen sind auf sie
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Wo immer sie wandelt, der Morgen erwacht,
Ein Lächeln, das Sonne und Mond entfacht.
Was immer sie tut, in leiser Melodie,
Sind Augen auf sie, wie Wellen am Knie.
Im Schatten des Waldes, im Stadtlärmgeknall,
Ihre Schritte klingen, wie tropfender Hall.
Die Welt hält den Atem, in ehrfürcht'ger Ruh,
Denn überall dort, da ist sie, bist auch du.