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Unser Chef, da Flo schleicht ganz leis,mit Kaffee in der Hand, in Gedanken die keiner weiß.Dann ein Blitz aus heiterem Himmel, der ihn dazu bringtMails zu schreiben an uns Kollegen sehr geschwind. Seine Gedanken sprießen, klar und frei –doch ist uns die Shared Adresse einerlei.Was wollte er uns sagen, was erzählen,oder will er uns nur damit quälen?? Dienstag, Donnerstag da ruft das Bier und auch der DurstVom Pub und ersten Stock das ist ihm nicht Wurst.Denn auch in seiner Freizeit kämpft er Voller Tat,ob mit Pfeilen auf die Scheibe, oder lieber doch bei den Disponenten einen Rat? Doch der nächste Morgen dann, der Kopf so trüb und schwer,da muss die Brandschutztüre her.Schnell ist sie geschlossen, nun kann er ruhen ganz unverdrossen.Trotz Kopfschmerz bleibt er aber klar,unser schleichender Chef – so wunderbar. Lieber Flo bleib ein so genialer, entspannter, auch aus der Hautfahrender Mensch, hab immer ein offenes Ohr für uns, bleib dirtreu, Danke.

In Bürofluren leise, der Chef, ein stiller Hauch,  
Mit Kaffee in der Hand, Gedanken ganz im Bauch.  
Plötzlich ein Blitz, die Idee klar und frisch,  
Schreibt er Mails an uns, fast wie ein Genieblitz.  

Gedanken sprießen, doch niemand lest sie recht,  
Die Shared-Adresse bleibt uns immer noch schlecht.  
Was wollte er sagen, vielleicht ein kleines Spiel?  
Oder will er uns quälen, mit einem stillen Ziel?  

Dienstag, Donnerstag, lockt das Bier den Durst,  
Vom Pub bis ersten Stock, kein Anliegen zu kurz.  
Auch in der Freizeit kämpft er still und klug,  
Ob Pfeile auf Scheiben, oder Disponentenzug.  

Doch kommt der Morgen, der Kopf schwer und voll,  
Kein Problem, die Brandschutztür schließt er toll.  
Da ruht er, gelassen, trotz Schmerz, klar im Sinn,  
Unser schleichender Chef, ein Genie wohlgesinnt.  

Lieber Flo, bleib’ so wie du bist, wunderbar,  
Ein offenes Ohr für uns, stets freundlich und klar.  
Ein Mensch, der uns führt, mit Herz und Verstand,  
Dank dir, Flo, reichen wir dir die Hand.

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In Bürofluren leise, der Chef, ein stiller Hauch, Mit Kaffee in der Hand, Gedanken ganz im Bauch. Plötzlich ein Blitz, die Idee klar und frisch, Schreibt er Mails an uns, fast wie ein Genieblitz. Gedanken sprießen, doch niemand lest sie recht, Die Shared-Adresse bleibt uns immer noch schlecht. Was wollte er sagen, vielleicht ein kleines Spiel? Oder will er uns quälen, mit einem stillen Ziel? Dienstag, Donnerstag, lockt das Bier den Durst, Vom Pub bis ersten Stock, kein Anliegen zu kurz. Auch in der Freizeit kämpft er still und klug, Ob Pfeile auf Scheiben, oder Disponentenzug. Doch kommt der Morgen, der Kopf schwer und voll, Kein Problem, die Brandschutztür schließt er toll. Da ruht er, gelassen, trotz Schmerz, klar im Sinn, Unser schleichender Chef, ein Genie wohlgesinnt. Lieber Flo, bleib’ so wie du bist, wunderbar, Ein offenes Ohr für uns, stets freundlich und klar. Ein Mensch, der uns führt, mit Herz und Verstand, Dank dir, Flo, reichen wir dir die Hand.