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Schreibe ein Gedicht für meinen Vater, der am 24.01.2026 60 Jahre alt wird. Er wurde in Ostberlin geboren. Er traf Juni 1982 meine Mama Erika. Sie hatte einen weißen Minirock an und stand an der Ecke Nordkappstraße am Kindergarten. Sie rief: "Ey du Brot, was willst du von mir?"1982 begann er seine Lehre zum Elektromonteur. Nach der Lehre musste er seine Wehrpflicht bei der NVA absolvieren und hat dabei den Luftraum überwacht. Meistens gab es jedoch Alkohol. Im Jahr 1987 begann sein Studium der Elektrotechnik an der Ingenieursschule in Dresden. Am 01.02.1988 wurde sein Sohn Philip geboren, welcher seit dem 26.03.2016 selber Papa ist und am 21.09.2018 geheiratet hat. 1991 absolvierte er sein zweites Studium der Elektrotechnik um sein Diplom zu erreichen. Als Bauleiter und Chef der S-Bahnstromversorgung Berlin arbeitet er bei der Deutschen Bahn. Er verreist gerne und hat schon viele Länder gesehen. Seit 24 Jahren ist er mit Sylvia zusammen und lebt mir ihr im selbst gebauten Haus in Rangsdorf.

In Ostberlin, im Winterwind geboren,  
Im Herz das Feuer, nie verloren,  
Dein Weg begann im Schatten der Mauern,  
Doch du ließest nie die Träume versauern.

Im Juni '82 der Schicksalsspruch,  
Erika in Weiß, vor der Ecke ein Fluch,  
"Ey du Brot, was willst du von mir?" rief sie laut,  
Ein Moment, der in ewiger Liebe erbaut.

Elektroschaltpläne und ein Wehrdienstjahr,  
Der Himmel bewacht, oft im Rausch der Gefahr,  
Studieren in Dresden, die Technik im Blick,  
Dein Sohn Philip wuchs, dein größtes Glück.

Zum zweiten Mal der Diplome Glanz,  
Die S-Bahn Berlins, dein Bauleiter-Tanz,  
Weltentdecker auf Reisen, Länder erblickt,  
Mit Sylvia in Rangsdorf träumen geschickt.

Sechzig Jahre, ein Lebenswerk vollbracht,  
Im selbst gebauten Heim die Liebe wacht.  
Für all das Streben, für Wärme und Klang,  
Dein Leben ein Lobgesang.

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In Ostberlin, im Winterwind geboren, Im Herz das Feuer, nie verloren, Dein Weg begann im Schatten der Mauern, Doch du ließest nie die Träume versauern. Im Juni '82 der Schicksalsspruch, Erika in Weiß, vor der Ecke ein Fluch, "Ey du Brot, was willst du von mir?" rief sie laut, Ein Moment, der in ewiger Liebe erbaut. Elektroschaltpläne und ein Wehrdienstjahr, Der Himmel bewacht, oft im Rausch der Gefahr, Studieren in Dresden, die Technik im Blick, Dein Sohn Philip wuchs, dein größtes Glück. Zum zweiten Mal der Diplome Glanz, Die S-Bahn Berlins, dein Bauleiter-Tanz, Weltentdecker auf Reisen, Länder erblickt, Mit Sylvia in Rangsdorf träumen geschickt. Sechzig Jahre, ein Lebenswerk vollbracht, Im selbst gebauten Heim die Liebe wacht. Für all das Streben, für Wärme und Klang, Dein Leben ein Lobgesang.