Es geht um mich, getrieben von Angst nicht zu genügen, oder gar zu viel zu sein, Angst-, Panikstörung, wunsch einfach nicht mehr aufzuwachen. Bisher nicht weiter gegangen, dann stattdessen sich selbst verletzen. Ich fühle mich wertlos, getrieben, habe Angst zu versagen, im Job und auch sonst überall. Bin nie gut genug, obwohl ich mir den Arsch aufreiße. Ich habe viel liebe zu geben, brauche aber selbst auch Liebe und Sehne mich nach ihr. Mein Partner ist da und doch bin ich einsam. Aber bitte mache kein negatives Gedicht über meinen Freund. Es soll traurig sein.
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In Schatten eingehüllt, ein Herz, das brennt,
Getrieben von Angst, die keiner kennt.
Zwischen "zu viel" und "nicht genug",
Ein Seelentanz auf schmalem Bug.
Die Nächte kalt, die Träume schwer,
Der Wunsch, einfach nicht mehr hier, nicht mehr.
Ein dünner Faden, der Seele Brand,
Das Echo meiner eigenen Hand.
Ich sehne mich nach einem Licht,
Geteilte Liebe, die zu mir spricht.
Im Arm des Anderen, doch allein,
Der Mond scheint hell, der Stern so klein.
Ein stummer Schrei, der leise hallt,
Der Wert mir fehlt, der Mut mir kalt.
Die Welt ein Seil, das mich zieht,
Ins Weite dunkler Einsamkeit.
Doch inne wohnt ein Funken Glanz,
Ein Licht aus Hoffnung, in Distanz.
Die Liebe in mir, kaum gehört,
Wenn sie zurückkehrt, vielleicht betört.
Sei da, oh Welt, im sanften Hauch,
Wo Hoffnung wohnt, da lebt auch Rauch.
Und in der Asche, leise, sacht,
Erwacht ein Morgen, voller Pracht.