Mein Traummann, 18 Tage voller Einsamkeit, traurig, vermisse dich und deine küsse, unsere tollen Gespräche, deinen Humor, deine schönen Augen
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In meinen Träumen, du allein,
Mein Traummann, der stets möge sein.
Achtzehn Tage Einsamkeit,
Die Zeit, sie kriecht in Traurigkeit.
Ich vermisse dich, jede Nacht,
Deine Küsse, die zart und sacht.
Unsere Gespräche, tief und klar,
Deinen Humor, so wunderbar.
Doch am meisten, oh ich seh’,
Deine Augen, wie Sterne im Schnee.
Trährige Nächte, voll Verlangen,
Bis wir uns wieder umarmen, umfangen.