Siham, schöne Frau, ein Blick, ein Traum,
Atemberaubend, wie ein lichter Raum,
Gefährlich leuchtet ihr inneres Glühen,
Ein Geheimnis, dem man kaum kann entfliehen.
Ihr Lächeln, ein Schleier aus sanftem Gold,
In ihren Augen, Geschichten, ungezählt, uralt,
Ein Sturm, der in der Stille erwacht,
Die Nacht durchwacht und das Herz entfacht.
Siham, ein Rätsel, schön und kühn,
Zwischen Schatten und Licht, heiter und kühn,
Ein Tanz auf der Klinge, unermüdlich und frei,
Sie bleibt die Frage, die keine Antwort sei.