Im Schatten der stillen Nacht,
LaBri, dein Name leise kracht.
Oh du dumme, wilde Sau,
fragst, ob ich's leiden kann, so genau.
Fäuste wie Donner, Augen wie Licht,
Erschüttert mein Herz im wimmelnden Nichts.
Doch trotz der Schmerzen, tief und grau,
Steh' ich unerschütterlich, stark wie ein Bau.
Liebe und Zorn, im stürmischen Reigen,
werden wir uns stets aufs Neue zeigen.
Denn selbst im Dunkel, ohne Schau,
trägt die Seele Narben, stolz und rau.