In weißen Wäldern, tief und kalt,
Wo still der Schnee die Spuren malt,
Fällt sacht ein Tanz aus Eiskristallen,
Im Sonnenlicht, das auf sie prallen.
Die Wiesen ruh'n in Winterpracht,
Verschneite Berge halten Wacht,
In dieser stillen, klaren Welt,
Wo Zeit in sanfter Kälte fällt.
Schneeflocken kosen sanft den Grund,
Im Licht, das helle Wunder rund,
Die Kälte schafft, was niemand sah,
Ein Reich aus Eis, so sonderbar.
Doch in der Stille, tief versenkt,
Der Schnee die leisen Schritte lenkt,
Der Wald, ein Märchen, still und fern,
Bewacht die Träume, die wir gern.