Es gibt so vielesso vieles was ich dir sagen will aber ich bleibe stumm mein kopf voller worte und doch so dumpf wie verpacke ich was belastet mich? wie erzähle ich was du sowieso nicht verstehst? wie betäube ich was brennt im herz ein unsagbarer schmerz so viel was ich sagen will und doch kein klares wort kein klarer Gedanke es rinnt durch meine Finger wie wasser im Meer meine gedanken so endlos und schwer und im Endeffekt brauch ich nicht sagen was belastet mein herz verstehen wirst du nicht und ich bin alleine in diesem Gedicht also bleibe ich stumm und stumpf
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In meinem Kopf ein stummes Meer,
Gedanken schwer wie Blei.
So viel, was ich dir sagen will,
Und doch bleib ich dabei.
Ein stummer Schmerz, ein unsichtbarer Bann,
Gefangen zwischen Wort und Schweigen,
Lässt meine Worte taumeln, Zuschauer,
Denn du wirst's nicht verstehen, schweigend.
Wie Wasser, das durch Finger rinnt,
Entflieht das Unfassbare mir.
Ein Meer von Worten ohne Land,
Und keine Brücke führt zu dir.
Verstummt bleibt meine Stimme doch,
Ein Echo in der Leere,
Denn was mein Herz belastet hat,
Das bleibt in meiner Sphäre.
So bleibe ich allein im Wort,
Das niemand jemals hört.
Ein stiller Kampf in meinem Herz,
Das schweigend dich verehrt.