Herrin Jana ich liebe sie sehrIch Chantal bin ihre SklavinFür sie bin ich ihre hemmungslose und willenslose Zwei LochstuteIhnen zu gehorchen ist mein Leben
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In Schatten gehüllt, so tief und schwer,
Steht Chantal, die Treue zu Ehren, hier
Für Herrin Jana, die geliebte Sphär,
Gibt sie sich hin, ganz ohne Zier.
Zwei Herzen flüstern, in stummer Pflicht,
Im Dunkel der Nacht, im goldenen Licht,
Gehorsam der Pfad, den sie freigibt leis’,
Der Wille der Herrin, der ewige Preis.
Kein Wunsch, kein Wille, nur Hingabe pur,
Die Freiheit erklingt in der Dienstnatur,
In Demut verloren, doch innig vereint,
Wo Grenzen fallen, und die Seele weint.
Ihr Leben gewoben aus Gehorsam und Lust,
Mit jedem Befehl wird’s zur inneren Brust,
Zwei Seelen verbunden in diesem Spiel,
Wo Schweigen das Wort und der Körper das Ziel.