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Menschen die du kennst, werden zu Menschen die du kanntest. Menschen von denen du dachtest sie seien Freunde, werden zu deinen größten Feinden. Menschen mit denen du über alles reden konntest, werden auf einmal die, denen du nichts mehr zu sagen hast. Die Menschen denen du vertrauen konntest, werden zu denen die nichts mehr über dich wissen. Menschen die dich glücklich machten, sind zu denen geworden die dich mit jedem einzelnen Wort, dass aus ihrem Mund kommt immer wieder aufs neue verletzen. Und doch verletzten wir immer wieder die Menschen, denen wir immer vertrauen konnten und die immer für einen da waren. Man kann sich entschuldigen aber man kann die Dinge nicht ungeschehen machen. Keiner kann das und jeder macht Fehler. Man muss Verständnis aufbringen und verzeihen können. Aber jeder denkt immer nur an sich und wie sehr man doch verletzt wurde. Aber selber verletzt man die ganze Zeit jeden und merkt es nicht mal. Am Ende sieht man doch mal wieder wer die wahren Freunde sind, und wer so vernünftig ist auch mal Verständnis für andere zu zeigen. Es ist nicht einfach Menschen zu verzeihen, die dich sehr verletzt haben. Es ist nicht einfach zuzugeben, dass du nicht gewusst hättest, dass es irgendwann so kommt. Es ist nicht einfach zu sagen, dass du ohne sie leben kannst, weil du weißt, dass du es niemals schaffen wirst. Es ist nicht einfach einzusehen, dass vielleicht du selbst Schuld daran hast. Egal, wie sehr du es versuchst und daran glaubst es zu schaffen. Es geht nicht. Menschen die dir einmal so wichtig waren, können nicht einfach so vergessen werden.

In der Zeit verweht der Wind  
Freunde, die einst sicher waren,  
Nun sind sie flüchtig wie ein Kind,  
Leben ziehen tiefe Narben.

Worte, einst so leicht gesagt,  
Sind zu Schwertern nun geworden,  
Vertrauen, das im Herzen lag,  
Ist ein Schatten, längst verdorben.

Und dennoch wanken wir auf Pfaden,  
Die von Tränen oft benetzt,  
Suchen Trost in alten Faden,  
Die uns hielten, unersetzt.

Es braucht Mut, um zu verzeihen,  
Fehler sind ein steter Gast,  
Doch wahre Freunde, die verweilen,  
Sind die, die du nie verlässt.

In der Dunkelheit des Zweifels  
Sieh die Seele, die noch lacht,  
Denn Vergebung ist der Schlüssel  
Zu dem Freund, der mit dir wacht.

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In der Zeit verweht der Wind Freunde, die einst sicher waren, Nun sind sie flüchtig wie ein Kind, Leben ziehen tiefe Narben. Worte, einst so leicht gesagt, Sind zu Schwertern nun geworden, Vertrauen, das im Herzen lag, Ist ein Schatten, längst verdorben. Und dennoch wanken wir auf Pfaden, Die von Tränen oft benetzt, Suchen Trost in alten Faden, Die uns hielten, unersetzt. Es braucht Mut, um zu verzeihen, Fehler sind ein steter Gast, Doch wahre Freunde, die verweilen, Sind die, die du nie verlässt. In der Dunkelheit des Zweifels Sieh die Seele, die noch lacht, Denn Vergebung ist der Schlüssel Zu dem Freund, der mit dir wacht.