Im Nebelwald von Zofingen,
wo Dämonen Flüstern singen,
ziehen sie mit leuchtenden Augen,
durch Schatten, die sich schnaufend saugen.
Zweitausendvierundzwanzig erwacht,
eine Auferstehung voller Macht,
im dichten Dunst, geheimnisvoll,
zieht Sturm des Schicksals, ruhmlos, toll.
Die Nebel lichten sich zur Stund',
wo alte Geister ziehn im Rund,
und aus dem Schatten dringt ein Schein,
ein Neubeginn im blassen Sein.