nebel dämonen fürchte dich glocken schellen wald sie kommen ziehen durchs land
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Im Nebel schleichen sie, die Dämonen,
Im Dickicht des Waldes, heimlich und schön.
Fürchte dich nicht, trotz Glockenklang,
Schellen erklingen, der Wanderer bang.
Durchs Land ziehen sie, im Schatten vereint,
Ein Reigen der Nacht, den niemand beweint.
Doch hörst du die Stimmen? Ein wispernd Gewand,
Die Dunkelheit wandert, hält alles in Bann.