Es ist das Pfeifen einer weiteren Frist an deinen Ohren vorbei. Es ist der Anblick von Millionen von Reuegefühlen, die sich über Jahre anhäufen. Es sind die unausgesprochenen Worte, die durch die Zeiten hallen. Es ist der Geruch brennender Tempel, hinweggefegt von Reimen.
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Ein Pfeifen weht dir Fristen fort,
Mit jedem Laut, ein stummer Ort.
Millionen Reuen, dicht gestaut,
Ein Jahrewerk, das nie verdaut.
Die Worte, die die Zeiten hallen,
Unausgesprochen, niemals fallen.
Ein Tempel brennt, sein Duft entweicht,
Von Reimen stark hinweggebleicht.
Solch' Echo bleibt, im stillen Raum,
Ein Flüstern nur, viel mehr ein Traum.