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Dort stand mein Gott vor mir. Weißt du, was er sagte?Dass der Weg, der ins Nichts führt, lang ist, und dass jene, die ihn suchen, verloren sind.Die Leitlichter – sie locken dich weiter, und der Weg, der ins Nichts führt, ist lang.

Dort stand mein Gott vor mir,  
In Stille, im nächtlichen Raum.  
"Weißt du," sprach er leise, "die Spur,  
Die ins Nichts führt, kennt keinen Traum.

Lang ist der Weg, der verlockt,  
Für jene, die ihn suchen stets,  
Im Dunkeln die Leitlichter flockt,  
Verloren sind dichtere Netze.

Doch wagst du den Schritt in die Zeit,  
Wo Schatten und Zweifel regieren,  
Erkennst du im Nebel das Kleid  
Der Wahrheit, die Herzen verlieren."

So stand mein Gott vor mir still,  
Und ich lauschte dem Flüstern fort,  
Den Weg ins Nichts zu finden will,  
Denn es ist ein endloser Ort.

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Dort stand mein Gott vor mir, In Stille, im nächtlichen Raum. "Weißt du," sprach er leise, "die Spur, Die ins Nichts führt, kennt keinen Traum. Lang ist der Weg, der verlockt, Für jene, die ihn suchen stets, Im Dunkeln die Leitlichter flockt, Verloren sind dichtere Netze. Doch wagst du den Schritt in die Zeit, Wo Schatten und Zweifel regieren, Erkennst du im Nebel das Kleid Der Wahrheit, die Herzen verlieren." So stand mein Gott vor mir still, Und ich lauschte dem Flüstern fort, Den Weg ins Nichts zu finden will, Denn es ist ein endloser Ort.