Paarreim, freund valentin wird 30, seit kurzem alleine wohnt und seine wohnung renouviert. Er malt auch in der wohnung an seinen Bildern - gerade an einer bushaltestelle die sein ope bemalt hat und er nun lebensgroß auf leinwand übersetzt. Mit kunst geld verdienen nennt er Pacessera - ein wort, dass er auch für Portfolio verwendet - an welchem er täglich bastelt. Um ihn zu nähren kocht er sich oft quinoa und sein bekanntestes werk ist eine serie von handschuhmalereien.. er hat in weißensee malerei studiert wo er eben das meisterstudium erfolgreich abgeschlossen hat und nun bereit ist alles platt zu machen. Er ist sehr inspieriert von dem Maler Peter Dreher. Seine Professorin Pia Linz mag er nicht und sein anderer Professor Nader popelt rum. Das Gedicht soll einen guten Lesefluss haben und spinne Gedanken gerne weiter.
Gedicht Hintergrund anpassen
Valentin wird nun dreizehn Jahr,
wächst in Berlin wie ein wahrer Star.
Er lebt jetzt allein in frischer Ruh,
renoviert sein Zuhause, ganz im Nu.
In Weißensee hat er vieles geschafft,
Studium beendet mit Kunst und Kraft.
Nun malt er Bilder von einer Haltestelle,
Opa’s Werk auf Leinwand, pastellene Welle.
Pacessera nennt er sein Portfolio beständig,
verdient mit der Kunst, die er täglich tut ständig.
Mit Quinoa nähert er sich an mut’ger Stätte,
die Lieblingsspeise, fast wie ein stilles Ballett.
Handschuhe gemalt, berühmt weit und fern,
in Pias Kritik fand Valentin keinen Stern.
Doch Nader, sein Professor, popelt herum,
hält die Kunst des Jungen für klug und stumm.
Von Dreher inspiriert, will er alles wag’n,
seine Kunst brechen aus, in kunterbunten Tagen.
Mit Pinsel und Farbe, die Welt umarmt,
will er Neues erschaffen, was alle umschwärmt.