Eine schlanke Tänzerin im gelben Tulpenkleid mit stolzer Haltung, grazilen Bewegungen gleitend zwischen hier und dor
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In gelbem Tulpenkleid so fein,
Ein Tanz, wo Blumen Träume weben,
Die Tänzerin, so schlank und rein,
Zwischen Hier und Dort entschweben.
Mit graziösem Schwung, dem Wind geweiht,
Der Stolz in jedem Faltenflug,
Ein Hauch von Sonne ihr Geleit,
In Leichtigkeit der Zeit genug.
Die Bühne ist ein Blütenmeer,
Ein Flüstern zwischen Frühlingsblättern,
Die Tänzerin schwebt hin und her,
Im Takt mit unsichtbaren Schätzen.