In dir lebt eine Bestie, wild und kühn, Ihr Heulen wie ein Sturm, ein dunkles Glüh'n.Ein Sehnen brennt, das Herz in Flammen tanzt, Ein Durst nach Blut, der keine Ruhe kennt.
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In dir lebt eine Bestie, wild und kühn,
Ihr Heulen wie ein Sturm, ein dunkles Glüh'n.
Ein Feuer der Sehnsucht, das lodernd brennt,
Ein Durst nach Blut, der keine Ruhe kennt.
Im Schatten der Nacht, in der Seele kalt,
Entfaltet sich frei, was kein Mensch je halt.
Ein Tanz der Flammen, schaurig und stark,
Erleuchtet den Pfad, den sie treibt und plagt.
Ein Herz in Ketten, doch der Drang so groß,
In jedem Schlag pocht die ungestüme Los.
Fühl' das Rufen des Mondes, wild und rein,
In dir lebt die Bestie, und nimmermehr allein.