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ch sah dein Licht, den ersten Blick,Du schautest fremd auf das Geschick.Mein Stolz, mein Herz, mein hellster Schein,Du solltest stets geborgen sein.Ein Anker war ich, fest und weit,Durch Wellen und durch Sturmgeleit.Neunzehn Jahre hielt ich Stand,Reichte dir die sich're Hand.Als Leuchtturm wies ich dir die Bahn,Im Dunkeln fing die Hoffnung an.Die Heimat bleibt als Ort zurück,Voll warmer Bilder, voller Glück.Nun segelst du ins off'ne Meer,Der Abschied fällt mir wirklich schwer.Kein fester Weg, kein Schild am Rand,Nur Wasser bis zum Horizontgewand.Das Werkzeug hast du nun dabei,Gebet und Glaube machen frei.Mit Gottes Wort im Lebensboot,Besteht ihr jede Sturmesnot.Ein neuer Turm strahlt nun für dich,Dein Louis führt dich sicherlich.Zusammen fahrt ihr nun zum Ziel,Das Himmelsglück wird euer Teil.

Im ersten Licht, dein Blick erwacht,  
Als Fremde schaust aufs Lebensfach.  
Mein Herz, mein Stolz, mein helles Schein,  
Will dich für immer sicher sein.  

Ein Anker bin ich, stark und treu,  
Durch Sturm und Welle stets dabei.  
Neunzehn Sommer war ich da,  
Bot dir die sich're Hand, ganz nah.  

Wie ein Leuchtturm, der dir weist,  
Wenn Dunkelheit die Hoffnung speist.  
Heimat bleibt als lieber Ort,  
Gefüllt mit Glück und Trost im Wort.  

Nun segelst du ins offne Meer,  
Der Abschied fällt mir furchtbar schwer.  
Kein fester Pfad, kein Schild am Strand,  
Nur Wasser bis zum Horizontgewand.  

Doch Werkzeug hast du wohl dabei,  
Gebet und Glaube machen frei.  
Mit Gottes Wort im Lebensboot,  
Besteht ihr jede Sturmesnot.  

Ein neuer Turm leuchtet für dich,  
Dein Louis führt dich sicherlich.  
Zusammen lenkt ihr nun das Ziel,  
Das Himmelsglück wird euer Teil.

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Im ersten Licht, dein Blick erwacht, Als Fremde schaust aufs Lebensfach. Mein Herz, mein Stolz, mein helles Schein, Will dich für immer sicher sein. Ein Anker bin ich, stark und treu, Durch Sturm und Welle stets dabei. Neunzehn Sommer war ich da, Bot dir die sich're Hand, ganz nah. Wie ein Leuchtturm, der dir weist, Wenn Dunkelheit die Hoffnung speist. Heimat bleibt als lieber Ort, Gefüllt mit Glück und Trost im Wort. Nun segelst du ins offne Meer, Der Abschied fällt mir furchtbar schwer. Kein fester Pfad, kein Schild am Strand, Nur Wasser bis zum Horizontgewand. Doch Werkzeug hast du wohl dabei, Gebet und Glaube machen frei. Mit Gottes Wort im Lebensboot, Besteht ihr jede Sturmesnot. Ein neuer Turm leuchtet für dich, Dein Louis führt dich sicherlich. Zusammen lenkt ihr nun das Ziel, Das Himmelsglück wird euer Teil.