Komm wir bauen uns ein Windrad, dann haben wir immer Strom. Dann können wir
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Komm, wir bauen uns ein Windrad, groß und stark,
Es dreht sich leis’ im Sommerhauch, im Wintermark.
Mit Flügeln, die im Winde schwingen frei,
Gespeist von Wolken, hoch am Himmelszeltstein.
Dann haben wir Strom, der niemals geht zur Ruh’,
Ein Fluss von Energie, für Träume, die nie verblüh’n.
Das Licht erhellt die Nacht wie Sternenschein,
Und Wärme wird in kalten Zeiten sein.
Dann können wir in Frieden, Hand in Hand,
Bauen unsere Welt, auf festem, neuem Sand.
Ein Leben, das in Harmonie erblüht,
Vom Windrad, das mit Hoffnung uns behüt’!