Die Trennung von uns, welche durch mich passiere ist 4 Monate her. Mir geht es besser so viel besser doch heute sah ich dich wieder und es tat weh. Es tat weh das du niemand zum reden hast und die Schuld frisst mich auf. Das es mir besser geht das ich frei lebe und du so alleine bist. Es ist nicht meine Verantwortung aber es tut mir weh das du niemand hast. Ich möchte nicht mehr für dich da sein, aber Tränen laufen über meine Wangen die brennen wie heißes Blut und die Schuld sitzt auf meinen Schulter. Ich möchte mich davon befreien
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Vier Monde sind vergangen, seit du gingst,
der Schnitt von mir geführt, der dich jetzt zwingt.
Mir geht es besser, frei ist meine Bahn,
doch heut sah ich dich wieder, und es schmerzte fortan.
Du stehst allein, kein Wort, das dich erreicht,
die Schuld sitzt schwer, während mein Geist entweicht.
Es ist nicht meine Last, doch brennt mein Herz,
Tränen wie Blut, und Schultern voller Schmerz.
Ich wünsch' mich frei von dieser stillen Last,
nicht mehr für dich da sein, das ist meine Rast.
Doch meine Seele weint, der Widerspruch der Pflicht,
denn Freiheit kostet uns auch einen Teil vom Licht.