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Sicher hasse ich euch nicht lange nachgedacht ich hasse euch nicht aber ich fühle mich unwohl bei euch ihr seid nicht mehr was ich als familie sah nicht mehr der Ort wo ich mich frei fühlte die menschen mit den ich reden würde sicher hasse ich euch nicht aber vertrauen tu ich auch nicht ihr wart der einzige halt den ich hatte mein halt ist weg mein boden kaputt aber warum ist alles so schrecklich kaputt? Sicher hasse ich euch nicht aber ihr habt mir vieles verbaut und kaputt gemacht Sicher hasse ich euch nicht aber ihr seit der grund warum ich mich so fühle wie ich fühle Sicher hasse ich euch nicht bis irgendwann das nicht verschwindet und nur noch die worte stehen Sicher hasse ich euch

Sicher hasse ich euch nicht, das sei gesagt,  
Doch das Band, das einst fest, ist nun geklagt.  
In eurer Nähe fühl ich mich nicht daheim,  
Die Wärme vergangen, wie alternder Reim.

Ihr wart der Anker in stürmischer Nacht,  
Doch der Boden, er wankt, schwindet die Macht.  
Wohin sind die Flügel, die einst mich getragen?  
Warum nur noch Fragen, warum dieses Klagen?

Sicher hasse ich euch nicht, doch Vertrauen,  
Das Haus, das wir bauten — es flirrt im Ergrauen.  
Ein Echo der Nähe, das leise versiegt,  
Die Mauern, sie riefen, die Liebe erliegt.

Ihr habt mir genommen, was niemand versteht,  
Den Baum unsrer Träume ins Trockene gerät.  
Doch hassen, das wär’ ein viel zu großes Wort,  
Was bleibt, sind die Worte, verwehen mit dem Ort.

Vielleicht eines Tages verblasst der Schmerz,  
Doch sicher hasse ich euch nicht, ruft mein Herz.

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Sicher hasse ich euch nicht, das sei gesagt, Doch das Band, das einst fest, ist nun geklagt. In eurer Nähe fühl ich mich nicht daheim, Die Wärme vergangen, wie alternder Reim. Ihr wart der Anker in stürmischer Nacht, Doch der Boden, er wankt, schwindet die Macht. Wohin sind die Flügel, die einst mich getragen? Warum nur noch Fragen, warum dieses Klagen? Sicher hasse ich euch nicht, doch Vertrauen, Das Haus, das wir bauten — es flirrt im Ergrauen. Ein Echo der Nähe, das leise versiegt, Die Mauern, sie riefen, die Liebe erliegt. Ihr habt mir genommen, was niemand versteht, Den Baum unsrer Träume ins Trockene gerät. Doch hassen, das wär’ ein viel zu großes Wort, Was bleibt, sind die Worte, verwehen mit dem Ort. Vielleicht eines Tages verblasst der Schmerz, Doch sicher hasse ich euch nicht, ruft mein Herz.