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Sicher hasse ich euch nicht lange nachgedacht ich hasse euch nicht aber ich fühle mich unwohl bei euch ihr seid nicht mehr was ich als familie sah nicht mehr der Ort wo ich mich frei fühlte die menschen mit den ich reden würde sicher hasse ich euch nicht aber vertrauen tu ich auch nicht ihr wart der einzige halt den ich hatte mein halt ist weg mein boden kaputt aber warum ist alles so schrecklich kaputt? Sicher hasse ich euch nicht aber ihr habt mir vieles verbaut und kaputt gemacht Sicher hasse ich euch nicht aber ihr seit der grund warum ich mich so fühle wie ich fühle Sicher hasse ich euch nicht bis irgendwann das nicht verschwindet und nur noch die worte stehen Sicher hasse ich euch

Sicher hasse ich euch nicht, doch es schmerzt,  
Einst war ich frei, nun fühl' ich mich versperrt.  
Die Wände, die einst Schutz und Heimat boten,  
Sind mir jetzt fremd, von Schatten umwoben.  

Euer Lächeln trügt, Vertrauen ist gebrochen,  
Die Worte zwischen uns—lang nicht mehr gesprochen.  
Mein Boden, einst fest, ist unter mir zerronnen,  
Und was blieb, sind Fragen—nicht mehr besonnen.  

Warum fühlt sich alles schrecklich zerstört?  
Ihr wart mein Halt, auf euch war einst gehört.  
Doch wo jetzt Vertrauen? Es ist längst erblindet,  
In den Räumen, wo ich Freiheit einst empfunden.  

Ich sag' es euch ehrlich, ohne Lüge,  
Sicher hasse ich euch nicht, doch ohne Genüge.  
Bis Worte allein in der Leere verweilen,  
Könnt' ich vergeben? Sicher nicht, doch auch nicht teilen.

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Sicher hasse ich euch nicht, doch es schmerzt, Einst war ich frei, nun fühl' ich mich versperrt. Die Wände, die einst Schutz und Heimat boten, Sind mir jetzt fremd, von Schatten umwoben. Euer Lächeln trügt, Vertrauen ist gebrochen, Die Worte zwischen uns—lang nicht mehr gesprochen. Mein Boden, einst fest, ist unter mir zerronnen, Und was blieb, sind Fragen—nicht mehr besonnen. Warum fühlt sich alles schrecklich zerstört? Ihr wart mein Halt, auf euch war einst gehört. Doch wo jetzt Vertrauen? Es ist längst erblindet, In den Räumen, wo ich Freiheit einst empfunden. Ich sag' es euch ehrlich, ohne Lüge, Sicher hasse ich euch nicht, doch ohne Genüge. Bis Worte allein in der Leere verweilen, Könnt' ich vergeben? Sicher nicht, doch auch nicht teilen.