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Sicher hasse ich euch nicht lange nachgedacht ich hasse euch nicht aber ich fühle mich unwohl bei euch ihr seid nicht mehr was ich als familie sah nicht mehr der Ort wo ich mich frei fühlte die menschen mit den ich reden würde sicher hasse ich euch nicht aber vertrauen tu ich auch nicht ihr wart der einzige halt den ich hatte mein halt ist weg mein boden kaputt aber warum ist alles so schrecklich kaputt? Sicher hasse ich euch nicht aber ihr habt mir vieles verbaut und kaputt gemacht Sicher hasse ich euch nicht aber ihr seit der grund warum ich mich so fühle wie ich fühle Sicher hasse ich euch nicht bis irgendwann das nicht verschwindet und nur noch die worte stehen Sicher hasse ich euch

Sicher hasse ich euch nicht,  
doch die Seele schweigt und bricht.  
Ihr seid nicht mehr mein Zufluchtsort,  
nicht mehr der sichere Heimathort.

Vertrauen ist ein leises Lied,  
das in der Dissonanz sich verliert.  
Ihr wart der Halt, einst so klar,  
nun ein Schatten, uneins, sonderbar.

Warum ist der Boden so schwer?  
Warum fühle ich mich leer?  
Eure Worte haben Mauern gebaut,  
doch ich spüre, ihr habt mir vertraut.

Sicher hasse ich euch nicht,  
doch das Licht ist aus dem Herzen gewichen.  
Vielleicht bleibt irgendwann nur Stille zurück  
und die Worte verblassen im letzten Glück. 

Doch bis dahin bleibt der Klang der Zeit,  
ein schmerzendes Echo in Einsamkeit.

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Sicher hasse ich euch nicht, doch die Seele schweigt und bricht. Ihr seid nicht mehr mein Zufluchtsort, nicht mehr der sichere Heimathort. Vertrauen ist ein leises Lied, das in der Dissonanz sich verliert. Ihr wart der Halt, einst so klar, nun ein Schatten, uneins, sonderbar. Warum ist der Boden so schwer? Warum fühle ich mich leer? Eure Worte haben Mauern gebaut, doch ich spüre, ihr habt mir vertraut. Sicher hasse ich euch nicht, doch das Licht ist aus dem Herzen gewichen. Vielleicht bleibt irgendwann nur Stille zurück und die Worte verblassen im letzten Glück. Doch bis dahin bleibt der Klang der Zeit, ein schmerzendes Echo in Einsamkeit.