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lebenmein halt ist weg mein leben im Dreck ihr alle wart da und ich verwundbar mein zuhaus ist kaputt und nicht mehr mein Ort aber ich hab nichts anderes familie war alles was mir blieb freunde nie da und mein Lebenssinn sollte doch da sein mein Lebenssinn sollte doch sie sein? aber der Wunsch nicht da zusehen ist groß zu verschwinden nicht mehr aufzutauchen wo ist mein halt?

In Trümmern liegt mein einst'ger Halt,  
Mein Leben gleitet, kalt und kalt.  
Verletzlich stand ich, ihr um mich,  
Doch fühl ich mich so fürchterlich.  

Mein Heim zerbrochen, nicht mehr mein,  
Ein Ort, der einst mein Bildnis schien.  
Die Hoffnung war in Familie gehüllt,  
Doch nie gefüllt, bleibt nur verirrtes Ziel.  

Freunde, Geister aus Vergangenheit,  
Der Lebenssinn von Pflicht befreit.  
Sollte Sinn nicht in Liebe ruh'n?  
Warum kann ich nur wünschen, zu entflieh‘n?  

Im Dunkel such ich nach dem Licht,  
Wo ist mein Halt, der klar verspricht?  
Doch aus den Schatten steigt die Macht,  
Zu finden, was den Tag entfacht.

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In Trümmern liegt mein einst'ger Halt, Mein Leben gleitet, kalt und kalt. Verletzlich stand ich, ihr um mich, Doch fühl ich mich so fürchterlich. Mein Heim zerbrochen, nicht mehr mein, Ein Ort, der einst mein Bildnis schien. Die Hoffnung war in Familie gehüllt, Doch nie gefüllt, bleibt nur verirrtes Ziel. Freunde, Geister aus Vergangenheit, Der Lebenssinn von Pflicht befreit. Sollte Sinn nicht in Liebe ruh'n? Warum kann ich nur wünschen, zu entflieh‘n? Im Dunkel such ich nach dem Licht, Wo ist mein Halt, der klar verspricht? Doch aus den Schatten steigt die Macht, Zu finden, was den Tag entfacht.