In Dunkelheit, ein leises Flehen,
Ein Wunsch, der Schatten lässt entstehen.
So dünn wie Luft, die Geister schweben,
In Schwindelträumen, leise beben.
Ein Fall ins Nichts, ein Sehnen schwer,
Im leblos Wehen, nichts mehr begehr.
Geflüstert wird in sachten Tönen,
Was bleibt, ist Sehnsucht, klamme Trönen.