Ich kenn den Pfad durch die DistelnBraune Gräser und den schmalen StegDie Möwen schreien von vergangenen ZeitenDer Wind er trägt fort die WorteDie Worte dich ich dir einst damals gab
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Ich kenn den Pfad durch Disteln dicht,
Wo braune Gräser stehen still,
Den schmalen Steg, der einsam bricht,
Und Möwenschrei der schweigt, doch schrill.
Vergangnes schallt vom Wind getragen,
Er trägt die Flüstertöne fort,
Die Worte, die in jenen Tagen
Ich dir gab am verlassenen Ort.
Doch bleibt in Disteln, Gras verweht,
Die Spur von dem, was nie vergeht.