Nun darf ich mich fühlen wie Spitzweg der Poet oder gar wie König Ludwig und betrete mein Quartier
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In stiller Nacht, da träum' ich sacht,
Vom Dichter Spitzweg, der leis' erwacht,
Mit Feder in Hand, in sanfter Ruh',
Wie König Ludwig, träumend zu.
Durchs Fenster haucht der Mond sein Licht,
Ein Zimmer voll von Zauber spricht,
Hier darf ich fühlen, ganz ohne Groll,
Im Quartier des Herzens, voller Wohl.
Ein Ort der Worte, groß und klein,
Ein Reich der Träume, ganz allein,
Hier bin ich König, hier Poet,
Wo jeder Atemzug sich lohnt und dreht.