Schreibe mir das Gedicht neu und anders : Am fünften Mai, im Jahr ’29,Kam Ingeborg zur Welt, so fein.In Harburg hat sie einst begonnen,Ein Leben, das so viel gewonnen.Mit Herz und Lächeln, stets bereit,Für andere da – zu jeder Zeit.Die Freundlichkeit ihr schönstes Kleid,In ihrer Nähe schwindet Leid.Die Familie – ihr größter Schatz,Für sie gibt sie stets Kraft und Platz.Ob jung, ob alt – sie hält sie nah,Mit Liebe, Wärme, einfach da.Sie lacht so gern, mit frohem Blick,Verteilt im Alltag pures Glück.Und wer sie kennt, der wird schnell sehn:Mit Höflichkeit kann's schöner gehn.So lebt sie still, doch voller Glanz,Mit einem Herz, das hell wie Tanz.Ingeborg – ein Mensch so wert,Der Liebe lebt und Freude lehrt.
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Am fünften Mai, im Jahr strahlend neu,
Kam Ingeborg, ein Leben im Frühlingstreu.
In Harburgs Armen wurd' sie groß,
Ein Herz aus Gold, ein seltenes Los.
Mit Lächeln stets zur Welt bereit,
Verbreitet sie Freude, Tilgt jegliches Leid.
Die Freundlichkeit, ihr stetes Band,
Bringt Licht und Wärme in jedes Land.
Die Familie, ihr stärkster Hort,
Ein Fundament an sicherem Ort.
Mit Liebe hält sie alle nah,
Ein Anker, der nie zu zerbrechen sah.
Ingeborg lacht und strahlt so hell,
Verzaubert die Stunden, sogar im Stillen schnell.
Ihr Leben, ein Tanz, ein stiller Glanz,
Ein Echo der Liebe, im steten Tanz.
Wer ihr begegnet, der wird verstehen,
Mit Freundlichkeit lässt sich die Welt drehen.
Ein Leben, das Freude lehrt und Licht,
Ingeborg – ein Herz, das nie zerbricht.